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- Sehchips - Hoffnung für Blinde(Medizintechnik der Zukunft 06/2007)
Seit mehr als einem Jahrzehnt arbeiten Wissenschaftler an der Entwicklung von elektronischen Prothesen, die es erblinde-ten Menschen ermöglichen sollen, wieder ausreichend zu sehen. Jetzt brachte ein neuer, in Deutschland entwickelter aktiver Sehchip erstmals einen Durchbruch.
- Mit dem Chip im Auge (Retina aktuell 2/2007)
Vor zwei Jahren entschloss ich mich an einer Studie zur Erprobung eines Netzhautchips an der Tübinger Universitäts-Augenklinik teilzunehmen. In umfangreichen Voruntersuchungen wurde festgestellt, dass ich mich für eine Studie als Proband eignen würde.
- Netzhaut-Chip lässt Blinde sehen (Der Augenoptiker, 05/2007)
Das Medizintechnik-Unternehmen Retina Implant AG aus Reutlingen hat ein aktives mikroelektronisches Netzhaut-Implantat entwickelt, mit dessen Hilfe es an der Universitäts-Augenklinik Tübingen erstmals gelungen ist, bei vollständig erblindeten Patienten einen Teil der Sehkraft wiederherzustellen.
- Durch Chip wieder sehen können (krankenkassen RATGEBER, 18.05.2007)
Die Universität Tübingen und die Firma Retina Implant AG haben einen Netzhaut-Chip entwickelt, durch den Blinde wieder erste Seheindrücke wahrnehmen. Der Chip wurde seit Herbst 2005 sieben blinden Patienten direkt unter die Netzhaut eingepflanzt.
- Synthetische Sehkraft (Stern, 15.03.2007)
Spezialchips könnten es künftig einer großen Zahl von Blinden erlauben, zumindest grobe Bilder wahrzunehmen. Die Elektronik wird dabei in das Auge implantiert - mit Erfolg, wie Pilotstudien zeigen.
- Subretinales Chip-Implantat ermöglicht Blinden Seheindrücke (Ophthalmologische Nachrichten, 15.03.2007)
Blinde können mit dem Netzhaut-Chip wieder erste Seheindrücke wahrnehmen. Das ist das Ergebnis einer Entwicklung der Retina Implant AG und der Universitäts-Augenklinik Tübingen und weiterer Projektpartner.
- Es werde Augenlicht (Die Zeit, 15.03.2007)
Tübinger Ärzte haben Blinden elektronische Sehhilfen implantiert. Einige können jetzt Lichtquellen orten.
- Schwieriger als eine Mondlandung (Bönnigheimer Zeitung, 15.03.2007)
Kann ein Chip unter der Netzhaut Blinden wieder zum Sehen verhelfen? Tübinger Forscher erreichten mit dem mikroelektronischen Hilfsmittel einen Anfangserfolg.
- Forscher verpflanzen Netzhaut-Chips (Aachener Zeitung, 14.03.2007)
Hartwig Lahann hat einen sehnlichen Wunsch: “Weiße oder gelbe Primeln, auf einem dunklen Tisch, die müsste man erkennen können.”
- Erfahrungsbericht eines Patienten mit einem Retina Implantat [54 KB]
Am 06. September 2006 wurde mir ein Netzhautchip eingesetzt. Der Chip verblieb fünf Wochen in meinem Auge.
- Netzhaut-Implantat führt Blinde zurück ins Licht (Die Welt, 02.11.2006) [121 KB]
Deutsche Augenärzte und Wissenschaftler haben ein neuentwickeltes Netzhautimplantat an blinden Patienten getestet. Die Ergebnisse sind ermutigend.
- Lichtblick für Blinde (Technology Review vom 11.10.2006) [71 KB]
Er ist gerade einmal drei Millimeter breit und ein zehntel Millimeter dick. Doch für viele tausend erblindete Menschen könnte er buchstäblich einen himmelweiten Unterschied bedeuten.
- Netzhaut-Implantat gibt Sehkraft zurück (heise online vom 08.10.2006) [54 KB]
Neue Ergebnisse aus einer Pilotstudie mit einem Netzhaut-Implantat nähren die Hoffnung, dass zumindest die Menschen, die aufgrund einer Schädigung der Fotorezeptoren in der Netzhaut erblindet sind, einen Teil ihres Sehvermögens wiedergewinnen können. Wie Professor Eberhart Zrenner von der Universitätsaugenklinik Tübingen jüngst auf der Jahrestagung der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft in Berlin berichtete, konnten zwei zuvor erblindete Patienten, die das Implantat vor einem Jahr unter die Netzhaut eingepflanzt bekamen, wieder Lichtpunkte sehen, deren Bewegung verfolgen und auch verschiedene Muster aus Lichtpunkten erkennen.
- Mustererkennung in weniger als einer Sekunde: Der Chip im Auge. Erfolge vor allem in Deutschland – Bartimäus-Preis an Zrenner (Ophthalmologische Nachrichten 09/2006) [239 KB]
Reutlingen - Der im Zweijahresrhythmus stattfindende World Congress on Artificial Vision, den das Detroit Institut of Ophthalmology (DIO) veranstaltet, war erneut Treffpunkt der renommiertesten Retina-Implantat-Forscher. In der exklusiven Runde von rund 100 Experten darf nur vortragen, wer explizit dazu aufgefordert wird.
- Erste bescheidene Erfahrungen mit einem Retina-Implantat (Deutsches Ärzteblatt vom 25.09.2006) [186 KB]
Tübingen – Vor einem Jahr implantierten Augenärzte in Tübingen erstmals zwei erblindeten Patienten einen aktiven elektronischen Chip unter die Netzhaut. Das subretinale Retina-Implantat wandelte Lichtimpulse in elektrische Signale und leitete diese an direkt hinter dem Implant befindliche Nervenzellen weiter.
- Erste klinische Erfahrungen mit dem Retina-Implantat (Informationsdienst Wissenschaft vom 24.09.2006) [74 KB]
Vor einem Jahr implantierten Augenärzte in Tübingen erstmals zwei erblindeten Patienten einen aktiven elektronischen Chip unter die Netzhaut. Sie wollten prüfen, ob es gelingt, mit Hilfe des Chips einen Teil des Sehvermögens der Patienten wiederherzustellen.
- Das Retina-Implantat ist prinzipiell machbar: Experten berichten über erste Erfahrungen mit dem Seh-Chip (DOG Presseinformation vom 24.09.2006) [120 KB]
Vor einem Jahr implantierten Augenärzte in Tübingen erstmals zwei erblindeten Patienten einen aktiven elektronischen Chip unter die Netzhaut. Sie wollten prüfen, ob es gelingt, mit Hilfe des Chips einen Teil des Sehvermögens der Patienten wiederherzustellen.
- Sehen mit Silizium-Schaltkreis: Erste Erfahrungen beim Patienten mit einem aktiven elektronischen Retina-Implantat (Elektronik-Report Jun 06) [848 KB]
Vor ein paar Jahren berichteten wir über die Vorabeiten für menschliche Retina-Implantate, die seinerzeit am Naturwissenschaftlich-Medizinischen Institut (NMI) der Universität Tübingen in Reutingen liefen. Hier wurden die Arbeiten auch anderer deutscher Institute zusammengeführt, wie der Universitäts-Augenkliniken in Tübingen und Regensburg, des Instituts für Mikroelektronik in Stuttgart, der Philipps-Universität in Marburg oder Ruhr-Universität in Bochum.
- Prof. Zrenner für Netzhautchip-Entwicklung mit Bartimaeus-Preis geehrt (Ophthalmologische Nachrichten 23.06.2006) [48 KB]
Detroit/Tübingen (MedCon) - Prof. Eberhart Zrenner, Direktor der Universitäts-Augenklinik Tübingen, wurde am 15. Juni auf dem Weltkongress über Künstliches Sehen in Detroit (USA) für die Erforschung und Entwicklung eines elektronischen Netzhautimplantats mit dem Bartimaeus-Preis geehrt.
- Retinaimplantate: Erwartungen aus Patientensicht (Ophthalmologische Nachrichten 23.06.2006) [130 KB]
Das Retinaimplantat, die künstliche Netzhaut bzw. der Chip im Auge war zu Beginn der 90er Jahre ein neues Zauberwort, ein neues Versprechen, eine neue Hoffnung für blinde Menschen. Dieses Implantat an der Retina soll ausgefallene Funktionen der Netzhaut ersetzen und Menschen, die in einem langen Prozess an Retinitis Pigmentosa (RP) und anderen Netzhautdegenerationen erblindet sind, ein bescheidenes Orientierungssehen wiedergeben.
- Erste klinische Erfahrungen mit dem Retina-Implantat (Retina Suisse Journal 3/2006) [63 KB]
Vor einem Jahr implantierten Augenärzte in Tübingen erstmals zwei erblindeten Patienten einen aktiven elektronischen Chip unter die Netzhaut. Sie wollten prüfen, ob es gelingt, mit Hilfe des Chips einen Teil des Sehvermögens der Patienten wiederherzustellen.
- Sehchips - Hoffnung für Blinde (Spektrum der Wissenschaft, 02/2004) [314 KB]
Seit mehr als einem Jahrzehnt arbeiten Wissenschaftler an der Entwicklung von elektronischen Prothesen, die es erblindeten Menschen ermöglichen sollen, wieder ausreichend zu sehen. Jetzt verspricht ein neuer, in Deutschland entwickelter “aktiver Sehchip” erstmals einen Durchbruch.
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